
Stoner, Kiffer, Junkie: Warum Cannabis-Konsumierende immer noch verurteilt werden
Deutschland hat Cannabis legalisiert – und trotzdem fühlen sich Millionen Menschen, die Cannabis konsumieren, schief angesehen, ausgegrenzt und gesellschaftlich abgestempelt. Eine aktuelle Studie zeigt: Das Problem ist größer als gedacht. Und es trifft nicht die, die man vielleicht erwarten würde. Was bedeutet Stigmatisierung – und warum trifft sie Cannabis-Konsumenten? Der Begriff „Stigma” geht auf den Soziologen Erving Goffman zurück: Ein Stigma ist ein Merkmal, das dazu führt, dass eine Person gesellschaftlich abgelehnt oder abgewertet wird. Bei Cannabis-Konsumierenden ist dieses Stigma

























